18 - Hans-Martin Donner

Manchen ruft die Kunst spät, oder man hört sie erst spät rufen.
Nach einem „ordentlichen“ Studium und einer „ordentlichen“ Arbeit, hat mich erst mein eigenes Atelier im Kunsthaus Worms, mit der inspirierenden Atmosphäre vieler kreativer Künstler, auf meine eigentliche Leidenschaft konzentrieren lassen.
Doch hatte mich die Kunst nie ganz aufgegeben. Während eines 10 jährigen Aufenthalts auf Teneriffa, hatte ich Gelegenheit, bei Lambert van Bommel, viel über Farben, Licht und Technik zu lernen.
Heute ist meine bevorzugtes Arbeitsmedium -Holz-. Ein spannender Werkstoff, mit einem außergewöhnlichen Eigenleben, aber genau darin liegt der Reiz.
Die Malerei habe ich dabei nicht aufgegeben, vielmehr dient sie mir als willkommener Ausgleich zwischen Holz, Säge und Leim.

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